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Sonntag, 29. Januar 2012

ein freund mit einem auto.


och du sa / du måste vara sjuk / sjuk sjuk sjuk / du måste vara blind / blind blind blind / du måste vara blind / för du kan inte se / när löven faller ner / hur ful jag är.

(und du sagtest / du musst krank sein / krank, krank, krank / du musst blind sein / blind, blind, blind / dass du nicht sehen kannst / wenn die blätter fallen / wie hässlich ich bin.)

frei übersetzt und den orginaltext aus zweifelhafter internetquelle. aber ich finde das so schön!


Donnerstag, 26. Januar 2012

kurze zusammenfassung.

(denn zu mehr reicht die zeit nicht.)
getan:
- mamas geburtstag vorgefeiert.
- einen englischtest absolviert.
- zwei mal bei dem versuch gescheitert, ins kino zu gehen.
- english breakfast gegessen, bis mir schlecht wurde.
- bei "brothers" geweint.

zu tun:
- einen französischtest absolvieren.
- gefühlte 1000 seiten über revolutionen lesen.
- ins kino gehen!

gelesen:
- reise ans ende der nacht von louis-ferdinand céline.

gehört:

(geht ans herz.)


(sowiesofürimmerundewig. toller markus.)


Freitag, 13. Januar 2012

mittwoch abend.



da wurde der song des jahres gekürt. dazu ein zusammentreffen in hennings vier wänden und ein ausgeklügeltes system. gewonnen hat "all mine" von little red. und ich könnte zufriedener nicht sein.
denn zu meinem 2011 passt es ganz gut.

Montag, 9. Januar 2012

es ist zeit.

ich bin wieder hier. fast. für einen kurzen moment. und möglicherweise regelmäßig. ich bin gesünder geworden, pragmatischer auch, lebensfroher. anpacken! loslegen! mit meiner gesundheit ist mir auch ein bisschen meiner kreativen ausdrucksweise verloren gegangen. deswegen türmen sich im büro nur die cds, die angehört werden wollen. meine beiden favoriten:


team me aus norwegen, die ich auf dem festival in dänemark kennen gelernt habe. zu dem album bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als so wild mit den füßen zu zappeln, wie die hansel im video.



und chairlift - erinnerst du dich? mein erstes interview, vor drei jahren. die truppe hat sich halbiert. patrick, den ich damals an der strippe hatte, ist glücklicherweise noch mit dabei. bin mir nicht sicher, ob das dein ding ist - aber ich mag das sphärische. ideal zum verrichten stupider arbeit.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

die ferne.


heute einmal nichts aus meinem spannenden alltag. er ist nicht mehr spannend, eher eine routine, aber routine macht produktiv und deswegen will ich mich nicht beschweren.
sagen will ich etwas zum thema ferne. das letzte mal, als wir uns gesprochen haben, hat sie dich mitgenommen. vielleicht ist es mittlerweile besser geworden.
zwar weiß ich sicherlich nicht so gut wie du, wie sich fernsein anfühlt, aber ich weiß, wie sich eine fernbeziehung anfühlt.
das gemeine an einer fernbeziehung ist ihr paradox: gerade dann, wenn man einen arm bräuchte, hat man ihn nicht, weil die tatsache, dass man ihn nicht hat, der grund für das traurigsein ist.
deswegen ein lied, dass mich an all die dinge erinnert, die man tut, wenn man nicht in einer fernbeziehung ist.
hand in hand zum supermarkt laufen. pizza im park essen und sich damit das gesicht vollschmieren. in dicken socken gemeinsam im bett liegen und sich über das abendprogramm streiten.
der einzige trost, der einem in einer fernbeziehung (hoffentlich!) bleibt: es geht vorbei. irgendwann.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Mittwoch, 7. September 2011

there is a light that never goes out.

ein blauäugiger, gitarre-spielender hobbit hat mich daran erinnert, dass die smiths wohl eine der großartigsten bands sind. und deswegen - und wegen meiner momentanen gefühlslage - kann ich mich gar nicht mehr satthören.

and if a double-decker bus /crashes into us /to die by your side/is such a heavenly way to die /and if a ten-ton truck/kills the both of us/to die by your side/well, the pleasure - the privilege is mine.


Samstag, 3. September 2011

hey luigi.

wieder hier. ich hoffe du verzeihst meine abwesenheit. es gab so viele dinge! ich habe viel gearbeitet, auch viel gefaulenzt und am wochenende war ich zuhause. es ist wunderschönes wetter und man hält es kaum drinnen aus. heute nach einer langen, schwitzigen autofahrt: essen im hey luigi mit jannika. ich habe schon so oft von menschen gehört, dass sie nicht begeistert sind, vom essen dort - ich bin es. wir sind heute beide mit einem kugelbauch nach hause geradelt.
und übrigens: seit ungefähr einer woche habe ich genau dieses lied im ohr und im herzen. eigentlich dürften die beiden dir nicht unbekannt sein. habe sicherlich schon öfter werbung für dieses grandiose duo gemacht: lieblings-(vampir-)markus zusammen mit adam von den shout out louds. hach. und eigentlich bleibt auch zu meiner gefühlslage nicht mehr zu sagen, als dieses lied.

p.s.: warum heiße ich kitty?